Weboberfläche, App für Smartphone und Tablet (iPhone, iPad, Android) und Smartwatch-App (Apple Watch, Galaxy Watch) · Ausgabe August 2026
Dieses Handbuch ist gefiltert nach der Rolle:
1. Erste Schritte
Anmeldung
1. Sie erhalten per E-Mail einen Einladungslink von der Hausverwaltung. 2. Legen Sie über den Link ein Passwort mit mindestens 8 Zeichen fest. 3. Bestätigen Sie den Datenschutzhinweis und die Nutzungsbedingungen — ohne diese Zustimmungen wird das Konto nicht erstellt. 4. Danach melden Sie sich unter linohome.hu und in der App mit Ihrer E-Mail-Adresse an.
App installieren
iPhone / iPad: Suchen Sie im App Store nach „LiNo Home" und installieren Sie die App. Dieselbe App läuft auch auf dem iPad auf größerem Bildschirm. Wenn das Haus mehrere Eingänge hat, erscheint auf der Uhr für jeden Eingang eine eigene Taste mit dem Namen des Eingangs, sodass Sie auch über die Uhr auswählen können, welchen Sie öffnen möchten.
Android (Smartphone / Tablet): Suchen Sie bei Google Play nach „LiNo Home" und installieren Sie die App.
Apple Watch / Galaxy Watch: Die Uhr-App übernimmt die Anmeldung vom gekoppelten Telefon — am Handgelenk Tor mit einem Tipp öffnen (Hikvision) und die neuesten Benachrichtigungen, ohne separate Anmeldung. Neu: vom Handgelenk lässt sich auch eine Push-Nachricht senden — Sie wählen eine gespeicherte Favoriten-Empfängergruppe und diktieren oder tippen den Text.
Melden Sie sich nach der Installation mit denselben Zugangsdaten wie im Web an.
Bei vergessenem Passwort bitten Sie die Verwaltung um einen neuen Anmeldelink — dort können Sie ein neues Passwort festlegen.
Sprache
Die Oberfläche ist in zehn Sprachen verfügbar (Ungarisch, Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Koreanisch, Rumänisch, Slowakisch, Tschechisch, Chinesisch) — mit dem Umschalter unten im linken Menü. Die Einstellung wird Ihrem Konto zugeordnet, und auch dieses Handbuch öffnet sich in der gewählten Sprache. Bereits auf der Einladungsseite können Sie eine Sprache wählen — die Seite wechselt sofort, und dort legen Sie auch fest, in welcher Sprache Sie Zahlungsaufforderungen und Saldenmitteilungen erhalten.
Benachrichtigungen
Das System sendet Push-Benachrichtigungen (Nachrichten, Abstimmungen, Buchungen, Pakete); offizielle Schreiben kommen per E-Mail. Erlauben Sie bei der ersten Anmeldung die Benachrichtigungen.
2. Für Bewohner EIGENTÜMER · MIETER
Konto, Gebühren, Dokumente
In der Übersicht sehen Sie Ihr Konto: Vorschreibungen, Einzahlungen, Saldo.
Monatlich erhalten Sie per E-Mail eine Zahlungsaufforderung: Bei jedem Betrag steht die Berechnungsweise dabei (m², Balkonrabatt, Stellplatz, Lagerraum). Verwenden Sie bei der Überweisung den Verwendungszweck genau so, wie er im Schreiben steht (z. B. Közös költség - Kovács János - A101) — so wird Ihre Zahlung automatisch zugeordnet.
Im Menü Dokumente finden Sie die Unterlagen des Hauses geordnet in Ordnern.
Versendete Dokumente: Jede per E-Mail erhaltene Finanz-PDF (Zahlungsaufforderung, Saldenmitteilung, Zahlungserinnerung, Übergabeprotokoll) erscheint automatisch auch in der Gruppe „Versendete Dokumente“ der Seite Dokumente — mit Datum, sichtbar nur für Sie und Ihre Miteigentümer. In der App: Profil → Dokumente.
Benachrichtigungen: Über neue Dokumente informieren das Glocken-Symbol in der Kopfzeile und ein Hinweisfenster beim Anmelden; in der App kommt eine Push-Nachricht, die Liste finden Sie unter Profil → Benachrichtigungen.
Ein-Klick-Zahlung: Wenn Ihr Haus dies aktiviert hat, können Sie über den Link in der Zahlungsaufforderung/Saldenmitteilung mit einem Tippen per Karte (Apple/Google Pay) zahlen — der Betrag wird sofort Ihrem Konto gutgeschrieben.
KI-Assistent: Wenn Ihr Haus dies aktiviert hat, können Sie im Menü „KI-Assistent“ anhand der Hausdokumente (Satzung, Hausordnung, Beschlüsse) in jeder Sprache fragen und erhalten die Antwort in Ihrer Sprache; individuelle Finanzdaten sieht der Assistent nie.
Meine Zähler (Zählerstand übermitteln): Unter Meine Zähler im Haus-Menü können Sie den aktuellen Stand Ihrer eigenen Zähler auch im Web übermitteln — genau wie im Zähler-Menü der mobilen App. Zu jedem Zähler sehen Sie den zuletzt erfassten Stand, Ihre Übermittlung für diesen Monat und deren Status; wenn das Haus es freigegeben hat, können Sie auch ein Foto hochladen, aus dem das System den Wert auszulesen versucht. Der übermittelte Stand wird von der Verwaltung geprüft und endgültig erfasst.
Zahlungsfristen auf dem Laufkonto: Wenn die Forderung aus mehreren Teilbeträgen mit unterschiedlichen Fristen besteht (zum Beispiel die monatlichen Betriebskosten und eine Verbrauchsabrechnung), zeigt das Saldofeld den Betrag für jede Frist getrennt an — nicht zusammengefasst neben einem einzigen Datum.
Verpflichtendes Update: Wenn eine neue Version der Anwendung erscheint, zeigt die alte Version einen Aktualisierungsbildschirm an, und zur Fortsetzung muss ein Update durchgeführt werden. So verwenden alle dieselbe — verbesserte — Version.
Hauptzähler des Hauses: Wenn der Verwalter es freigegeben hat, sehen Sie auf dem Dashboard auch die erfassten Stände der Hauptzähler des Hauses.
Eigene Seiten im Haus-Menü: Auf der Seite Meine Immobilien sehen Sie Ihre Einheiten auf einen Blick — Eigentumsanteil (mit dem Prozentsatz am gesamten Haus), Fläche, monatliche Betriebskosten samt Instandhaltungsanteil, den zugeordneten Stellplatz/Abstellraum und die letzten Stände Ihrer Zähler. Die Seite Kontakte führt Hausverwaltung, Hausmeister, Pforte und Störungsmeldung auf — ein Tipp auf die Nummer startet den Anruf. Die Seite Hauptzähler des Hauses zeigt die Gemeinschaftszähler, sofern der Verwalter sie freigegeben hat.
Mehrere Einheiten an einem Ort: falls Sie über mehrere Einheiten verfügen, sehen Sie alle gleichzeitig — auf der Seite Kontoauszug erhält jede Einheit eine eigene Karte mit ihrem eigenen Saldo; ein Wechsel ist nicht erforderlich. In der App zeigt die Startseite den zusammengefassten Saldo an (auf überfällige Rückstände wird auch dann hingewiesen, wenn eine Überzahlung bei einer anderen Einheit dies ausgleicht), und durch Antippen öffnet sich die Aufschlüsselung nach Einheiten.
Zusammengefasste Saldenmitteilung: Wenn Sie mehrere Einheiten besitzen, kann die Hausverwaltung einstellen, dass Sie statt der vielen einzelnen Schreiben nur eine Saldenmitteilung erhalten. Deren erste Seite enthält den Saldo je Einheit sowie die Gesamtsumme, danach folgt für jede Einheit das detaillierte Kontoblatt. Falls bei einem Eigentümerwechsel eine früher gesondert ausgewiesene, noch offene Forderung besteht, wird diese in einem separaten Block ausgewiesen, und die Endsumme — sowie die Überweisungsdaten — beinhalten auch diesen Betrag.
Versicherungen: Im Menü Versicherungen können Sie die gültigen Policen des Hauses einsehen (Versicherer, Policennummer, Deckung, Jahresprämie, Jahrestag und das PDF der Police) sowie Schadensfälle von der Meldung bis zum Abschluss verfolgen. Policen und Schadensfälle können nur von der Hausverwaltung erfasst werden — Ihnen stehen diese lediglich zur Einsicht zur Verfügung.
Funktioniert auch ohne Netzempfang: Die Zählerstandsübermittlung sowie das Fotografieren des Zählers können auch in der Garage oder im Funkloch vor dem Aufzug durchgeführt werden. Das System speichert die Übermittlung und das Foto und sendet diese automatisch, sobald wieder eine Netzverbindung besteht — eine erneute Eingabe ist nicht erforderlich.
Türöffnung: Auf der Öffnungstaste ist ein geschlossenes Schloss zu sehen — dies zeigt den Zustand der Tür an (geschlossen), und die Taste öffnet sie. Der Riegel gibt sich für einige Sekunden frei, danach verriegelt sich das Schloss wieder; wenn Sie umziehen, muss die Tür physisch offengehalten werden.
Toröffnung ohne Öffnen der App: Auf dem iPhone öffnet ein Homescreen-Widget und — ab iOS 18 — eine Schaltfläche im Kontrollzentrum das Tor, vor jeder Öffnung mit Face ID-Bestätigung; auf Android fragt das Startbildschirm-Widget nach Fingerabdruck oder Bildschirmsperrcode. Bei mehreren Toren kann beim Platzieren des Widgets (auf Android) oder durch langes Drücken → Bearbeiten (auf dem iPhone) ausgewählt werden, welches Tor geöffnet werden soll — es kann sogar für jedes Tor ein eigenes Widget angelegt werden. Die Öffnen-Schaltfläche (Komplikation) kann auch auf dem Zifferblatt der Smartwatch platziert werden, sodass Sie das Tor mit einem einzigen Tippen vom Handgelenk aus öffnen können.
Glocke und Benachrichtigungen in der App: Auch auf der Startseite der mobilen App befindet sich das Benachrichtigungs-Glockensymbol mit der Anzahl der ungelesenen Benachrichtigungen; durch Antippen öffnet sich die vollständige Benachrichtigungsliste, und auch durch Antippen der Push-Nachricht gelangt man an dieselbe Stelle.
Meldungs-Ablauf und Dialog: eine auf der Gemeinschaftspinnwand eingereichte Bewohner-Meldung durchläuft fünf Status — Offen → In Bearbeitung → Reparatur begonnen → Geschlossen bzw. Abgelehnt (wenn nicht in der Zuständigkeit der Eigentümergemeinschaft). Den Status setzt die Hausverwaltung oder der Hausmeister über die Auswahlliste neben der Meldung, und der Melder erhält zu jeder Änderung eine Push-Benachrichtigung. Neben dem Vorgang läuft ein Dialog: Verwaltung und Bewohner können kommentieren (bei geschlossenen und abgelehnten Vorgängen ist der Dialog gesperrt, nach dem Wiederöffnen geht er weiter). Die Hausverwaltung kann jeden Kommentar endgültig löschen.
Geräteverleih und Gemeinschaftsräume
Gerät ausleihen: Menü Geräteverleih → freien Termin im Kalender wählen (max. 2 Wochen im Voraus) → Übergabe durch den Hausmeister mit Checkliste und Unterschrift.
Gemeinschaftsraum buchen: Menü Gemeinschaftsräume → Termin (max. 6 Std., 1 Monat im Voraus) → Teilnehmerzahl und Aktivität sind Pflicht.
Nach Nutzung des Raums ist ein Zustandsfoto hochzuladen — sonst sperrt das System neue Buchungen.
Nachrichten
Im Menü Nachrichten (am Telefon: Profil → Nachrichten) sehen Sie erhaltene Nachrichten und antworten mit „↩ Antwort an den Absender" — nur der Absender sieht Ihre Antwort. An der Gemeinschaftswand erscheinen Hausnachrichten und Beiträge der Bewohner in Kachelansicht — auch Sie können posten und kommentieren. Der Kalender zeigt die Ereignisse des Hauses (Eigentümerversammlung, Wartung, Zahlungsfristen) als Kacheln; wo der Verwalter darum bittet, können Sie mit „Ich bin dabei“ zusagen, und Sie können eigene private Erinnerungen mit Push-Benachrichtigung anlegen.
Eigentümerversammlung und Abstimmung
Vor Ort: 1. Scannen Sie den projizierten QR-Code (oder geben Sie den 6-stelligen Code ein). 2. Damit werden Ihre Anwesenheit und Ihr Miteigentumsanteil erfasst. 3. Bei jedem Tagesordnungspunkt erscheinen die Schaltflächen JA / NEIN / ENTHALTUNG — Ihre Stimme zählt gewichtet nach Ihrem Anteil. 4. Nach Schließung eines Punktes ist die Stimme nicht mehr änderbar.
Bei Abwesenheit: erteilen Sie einem anwesenden Eigentümer eine Vollmacht — die Vorlage vom Verwalter können Sie auch mit der DÁP-App (kostenlose staatliche E-Signatur) unterschreiben.
Bei Online-Abstimmungen erhalten Sie eine Push-Benachrichtigung und stimmen direkt in der App ab.
Die Einladungs-E-Mail enthält einen Kalendereintrag mit Erinnerungen (7 Tage, 1 Tag vorher und am Tag selbst).
Gast-Einlass: In der Tor-Zeile des Armaturenbretts (👤-Taste, in der App im Schloss-Menü) erstellen Sie einen zeitlich begrenzten Link für Kurier oder Gast — er öffnet das gewählte Tor ohne Konto, bis zu 24 Stunden und 1–5 Öffnungen. Der Link lässt sich auch als QR-Code zeigen, jederzeit widerrufen, Sie erhalten zu jeder Öffnung eine Push-Nachricht, und die Öffnungen erscheinen unter Ihrem Namen im Ereignisprotokoll.
App-Sperre: Unter Profil → Sicherheit können Sie festlegen, dass das Öffnen der App Face ID / Fingerabdruck / Gerätecode verlangt. Kurze App-Wechsel (Foto, PDF) fragen nicht erneut; der eigene Schutz von Tor-Widget und Uhr bleibt unverändert.
Siri-Toröffnung: „Hey Siri, LiNo Home kapunyitás“ — am iPhone öffnet es nach Face ID, auf der Apple Watch in einem Schritt. Auf der Seite Siri-Tornamen im Schloss-Menü geben Sie den Toren eigene Namen und sagen: „Hey Siri, LiNo Home Hintertor“. Unter Android bietet langes Drücken des App-Symbols die Toröffnungs-Verknüpfung.
Störungsmeldung von der Uhr: In der Apple-Watch- und Galaxy-Watch-App diktieren Sie eine Meldung — sie erscheint an der Gemeinschaftswand, über die Antwort werden Sie benachrichtigt. Die Uhr zeigt genau, ob das Netz fehlt oder das System die Aktion abgelehnt hat.
3. Für die Pforte PFORTE
Paket annehmen: Menü Pakete → Neues Paket → Einheit wählen (Adresse oder Wohnungscode, z. B. A101) → Zusteller und Paketcode (den Namen des Zustellers merkt sich das System je Firma) → der Bewohner erhält automatisch eine Push-Benachrichtigung.
Paket übergeben: Der Bewohner unterschreibt auf dem Bildschirm; die Übergabe wird mit Zeitstempel gespeichert.
Aus dem Menü Nachrichten können Sie nach den vom Verwalter festgelegten Regeln Nachrichten senden (Empfängerkreis und Zeitfenster laut Regeln).
4. Für den Hausmeister HAUSMEISTER
Geräte ausgeben/zurücknehmen: Checkliste, Foto, Anmerkung, Unterschrift des Bewohners → „Ausgegeben" / „Zurückgenommen". Bei der Rückgabe entsteht automatisch ein Protokoll-PDF, das per E-Mail an den Bewohner geht.
Zählerablesung: Im Ablesezeitraum kommt jeden Morgen um 10 Uhr eine Push-Erinnerung, bis der Monatsendstand des Hauptzählers erfasst ist. Der Stand kann auch per Foto erfasst werden.
Gemeinschaftsräume: Buchungen im Kalender; das System meldet Beginn und Ende der Buchung.
Hausmeister-Kontrolllisten: Das System sendet gemäß dem Zeitplan eine Push-Erinnerung und wiederholt diese stündlich, bis die Liste ausgefüllt ist. Das Ausfüllen erfolgt mit Foto und Bemerkung, das eingereichte Protokoll kann als PDF heruntergeladen werden.
Auch ohne Netzempfang: Die Zählerstandsmeldung und das Fotografieren des Zählers können auch in der Garage oder in der Funklochzone vor dem Aufzug durchgeführt werden — das System speichert die Meldung und das Foto und sendet sie automatisch, sobald wieder eine Netzverbindung besteht. Die gespeicherte Meldung muss nicht erneut eingegeben werden und wird nicht doppelt übermittelt.
Arbeitsblatt: Die mit der Wartung beauftragten Personen erhalten ein hausunabhängiges Arbeitsblatt-Modul (es erscheint im Menü bei denjenigen, die einem Arbeitsblatt-Konto zugeordnet wurden): fortlaufend nummeriertes Arbeitsblatt, von einer Vorlage ausgehende Checkliste, Erfassung von Arbeitszeit und Material, Unterschrift, Tagesabschluss und endgültiger Abschluss mit per E-Mail versendetem PDF. Bei einem Punkt „nicht in Ordnung" sind eine Anmerkung und mindestens ein Foto Pflicht; die Anwendung ist auch ohne Netzempfang nutzbar und synchronisiert sich automatisch, sobald wieder eine Netzverbindung besteht.
Arbeitsblatt — Komfort vor Ort: Zu jedem Punkt kann ein Foto angehängt werden, von der Kamera oder aus der Fotobibliothek des Telefons, auch mehrere gleichzeitig; die Bemerkung und die Arbeitsbeschreibung können diktiert werden (der erkannte Text kann vor dem Absenden korrigiert werden). Als Tag der Arbeitsausführung wird stets der heutige Tag angezeigt — eine Änderung kann nur der Administrator des Arbeitsblatt-Kontos vornehmen. Wenn Sie vor Ort einmal die Schaltfläche „Ich bin hier" drücken, schlägt das System bei einem späteren neuen Arbeitsblatt automatisch den nächstgelegenen Standort vor.
Befehle: Auf der Seite „Befehle" können Sie durch Tippen oder Diktieren eine Anweisung erteilen (z. B. „Sag der Pforte, dass…"): Das System antwortet oder bereitet die Aktion vor — Push-Nachricht, Aufgabe — und zeigt sie auf einer Bestätigungskarte an, bevor irgendetwas hinausgeht. Das Mikrofon fügt lediglich den Text ein, der vor dem Senden noch korrigiert werden kann.
Unterschrift mit DÁP bei den Kontrollen: beim Einreichen des Protokolls kann neben der handschriftlichen (gezeichneten) Unterschrift auch die DÁP-eSignatur gewählt werden — nach dem Absenden erscheint ein QR-Code; der Unterzeichner scannt ihn mit dem eigenen Telefon, lädt das PDF auf der geöffneten Seite herunter, signiert es mit der eSignatur der DÁP-App und lädt es dort wieder hoch; das beglaubigte PDF ersetzt das Protokoll. Die ausstehende Unterschrift erscheint als Abzeichen in der Liste, der QR-Code kann jederzeit erneut angezeigt werden.
Rollen-Nachricht von der Uhr: Sende-Rollen können ohne gespeicherte Favoriten schreiben — der Empfänger wird über Rollen-Tasten (z. B. „Hausverwaltung“) gewählt, der Text ist diktierbar, und die Nachrichtenregeln des Hauses gelten auch auf der Uhr.
5. Für den Hausverwalter ADMIN
Einheiten und Gebühren
Auf der Seite Einheiten stellen Sie die Gebühren je Typ ein (HUF/m² oder HUF/Stück), den gestaffelten Balkon-/Terrassenrabatt und den in der Gebühr enthaltenen Anteil der Instandhaltungsrücklage. Jede Einheit hat einen Wohnungscode (z. B. A101), nach dem überall gesucht werden kann.
Die monatlichen Vorschreibungen werden am 1. jedes Monats automatisch verbucht, aufgeschlüsselt je Einheit.
Bei einem Eigentümerwechsel erstellt die Funktion Eigentümerwechsel eine tagesgenau anteilige Saldenmitteilung; die bisherigen Eigentümer werden archiviert.
Excel-Export/Import (Einheiten): Das Einheitenregister lässt sich auf 3 Blättern (Einheiten, Eigentümer, Mieter) herunterladen, bearbeiten und wieder importieren; das System zeigt zuerst einen Probelauf (was angelegt / geändert würde) und schreibt erst nach Bestätigung. Auch eine Papier- oder PDF-Liste kann eingelesen werden (KI-Extraktion, ebenfalls in zwei Runden mit Prüfschritt).
Sendezentrum: Vor dem Versand Vorschau (PDF einer Muster- oder gewählten Einheit), Empfängerauswahl per Häkchen, Einzelzähler-Filter und E-Mail-Vorlage; die versendeten PDFs landen automatisch bei den privaten Dokumenten der Einheit, die Eigentümer werden benachrichtigt.
Sonderumlage: In den Gebühreneinstellungen kann eine Sonderumlage mit Festbetrag (nach Eigentumsanteil verteilt) oder auf Hausgeld-Basis vorgeschrieben werden, in 1–3 Raten, mit automatischer monatlicher Belastung.
Anfangssalden: In der Kopfzeile der Einheiten-Seite kann je Einheit ein Anfangssaldo zu einem Stichtag erfasst werden — so ist die Saldenmitteilung auch dann versendbar, wenn frühere Posten noch nicht gebucht sind.
Telefonbuch — an drei Stellen: auf dem Dashboard alle Personen des Hauses (Name, Wohnungsnummer, Rolle, Telefon, E-Mail) mit Rollenfilter — auch nach Wohnungsnummer durchsuchbar. Und in der Empfängerauswahl auf der Seite Nachrichten zum Versand: beim Öffnen wird aufgelistet, es zeigt, über welchen Kanal die Person erreichbar ist (hat die App / nur Web / per E-Mail), und mit einer Schaltfläche schreiben Sie nur diesem Bewohner. In den Apps öffnet es sich auch unter Profil → Register.
Zahlungsfristen (gemäß Hausordnung, pro Gebäude): Auf der Seite Einheiten kann im Block Zahlungsfristen separat festgelegt werden, wie die Frist für die Betriebskosten (standardmäßig der letzte Tag des Bezugsmonats) und für den Verbrauch — Zähler, Kühlungsabrechnung — (standardmäßig der letzte Tag des Belastungsmonats) berechnet wird. Beim Verbrauch kann wahlweise ein bestimmter Tag des Monats oder der N-te Tag ab der Belastung gewählt werden; der Block zeigt anhand eines Live-Beispiels, auf welches Datum die Frist bei der aktuellen Einstellung fallen würde.
Eigentümerwechsel — PDFs und Ausgliederung: die beiden Protokoll-PDFs (Abrechnung des bisherigen und des neuen Eigentümers) lassen sich auch über separate Schaltflächen herunterladen und werden beim Versand automatisch im Dokumentenarchiv der Wohnung abgelegt. Der offene Saldo des Voreigentümers kann mit einem Klick ausgegliedert werden — er stört die Saldenmitteilung des neuen Eigentümers nicht mehr, die Forderung bleibt in einem separaten Register.
Zähler
Menügruppe Zähler: die Zählerarbeit ist an einem Ort — Meine Zähler und Hauptzähler des Hauses (für alle), Erfassung (Raster), Ablesung nach Wohnung (Vor-Ort-Runde mit großen Feldern und Fotos) und Übermittelte Stände (Verwalter/Hausmeister), dazu Belastung, Kühlungsabrechnung und Zähler verwalten (Verwalter).
Erfassung manuell, per Foto (KI-Ablesung) oder aus NGBS; die NGBS-Synchronisierung ist planbar (wöchentlich/zweiwöchentlich/monatlich); beim Stromzähler ist ein Verbrauchs-Multiplikator einstellbar.
Excel-Export/Import (Zähler): Das Zählerregister lässt sich herunterladen und wieder importieren; fehlende Zählertypen werden beim Import automatisch angelegt.
Die Kühlungsabrechnung verteilt nach einem einstellbaren Grundgebühr-Verhältnis (standardmäßig 30 % nach m², 70 % nach Kühl-Wärmemenge unter den zugeordneten Wohnungen/Geschäften) und kann mit einem Klick belastet werden.
Gebäudeleittechnik (BMS): Ist das Haus an eine Siemens-Desigo-CC-Anlage angeschlossen, zeigt das Menü Gebäudeleittechnik die Live-Werte der Haustechnik in sieben Kategorien (Wärmepumpen, JET-Ventilatoren, Lüftung, Heizung–Kühlung, Pumpen, Beleuchtung, Umgebung) — mit aktiven Alarmen und automatischer Aktualisierung alle 30 Sekunden; bei neuen Alarmen (auch Brandmelde-Weiterleitung) kommt eine Push-Nachricht. Die Seite ist standardmäßig nur für die Verwaltung sichtbar; auf der Seite Kontakte kann sie je Rolle und je Kategorie freigegeben werden, im Bearbeitungsmodus lassen sich unwichtige Werte ausblenden. Auf freigegebenen Punkten kann mit Bestätigungskarte ein Befehl gesendet werden (jeder Eingriff wird protokolliert); an Brandmelde-Punkte niemals.
Hauptzähler des Hauses: auf der Zähler-Seite stehen die Hauptzähler des Hauses in einer eigenen Tabelle (Seriennummer, Anfangs-/Endstand, Multiplikator, Verbrauch, Ft), und per Schalter lässt sich festlegen, ob Bewohner die Stände sehen dürfen — auf dem Dashboard als Karte.
Excel-Export/Import (Zähler): Der Zählerstamm kann heruntergeladen, bearbeitet und wieder hochgeladen werden; ein unbekannter Zählertyp wird beim Import automatisch angelegt. Auch hier erfolgt der Import zunächst als Testlauf — Sie sehen zuerst, was sich ändern würde, und erst nach Ihrer Bestätigung werden die Daten tatsächlich gespeichert.
Hauptzähler-Ablesung per Foto (KI): Der Zählerstand der Hauptzähler des Hauses kann auch per Foto erfasst werden — im Bereich Zählerstände → Erfassung, in der Hauptzähler-Tabelle (📷-Schaltfläche), sowie in der App auf den Kacheln des Bildschirms Hauptzähler des Hauses. Das System zeigt den erkannten Zählerstand und die Seriennummer an, warnt bei abweichender Seriennummer und speichert die Daten erst nach Überprüfung mit der Schaltfläche Erfassen.
Heizkostenabrechnung und die Zeitleiste der Wärmepumpen-Betriebsart: Wenn das Haus mit einer Wärmepumpe heizt und kühlt, verteilt sich der Strom desselben Hauptzählers auf beide Betriebsarten. Standardmäßig läuft die Abrechnung nach Kalendermonaten — genau wie bisher. Wechselt die Anlage zwischen den beiden Betriebsarten, schalten Sie die Betriebsart-Zeitleiste ein: Ab dann ist die Trennung eine Ablesung, d. h. der bis zum Zählerstand des Umstellungstages gemessene Verbrauch gehört zur alten Betriebsart, ab dann zur neuen. Deshalb kann der Umstellungstag nur ein Hauptzähler-Ablesetag sein, und der Stichtag darf nicht vor die Abdeckung einer früheren Belastung fallen.
Warnungen vor der Belastung: Das System weist darauf hin, wenn ein Unterzähler ohne Ablesung blieb, wenn die Unterzähler der anderen Betriebsart im selben Zeitraum ebenfalls gemessen haben, oder wenn kein einziger Unterzählerstand gestiegen ist (die Anlage lief nicht in dieser Betriebsart). Alle drei sind übersteuerbar, die Entscheidung wird jedoch protokolliert und erscheint auf dem Beleg. Ein bereits belasteter Zeitraum kann kein zweites Mal belastet werden.
Gesetzesmonitor: Eine wöchentliche Runde prüft Änderungen der für Wohnungseigentümergemeinschaften relevanten Rechtsvorschriften und zeigt sie als Befunde: was sich geändert hat, welches Gesetz betroffen ist, wann es in Kraft tritt und was im System zu tun ist. Die Befunde sind nach Schweregrad gekennzeichnet (Information / beobachten / Änderung erforderlich) und lassen sich durch den Ablauf führen: neu → angesehen → Maßnahme nötig → abgeschlossen.
KI-Kosten: Zeigt monatsweise, wofür das Budget für künstliche Intelligenz verwendet wurde — nach Funktion (Bewohner-Assistent, Gesetzesmonitor, Rechnungsauslesung, Zählerfoto-Erkennung) und nach Haus. Der durch Zwischenspeicherung gesparte Betrag wird gesondert ausgewiesen.
Finanzen und Buchhaltung
Bankbuchungen: Der nächtliche Abgleich holt die OTP-Umsätze (PSD2); die lernende Kontierung bucht auf Basis Ihrer früheren Entscheidungen automatisch. Eine Überweisung, die exakt der Zahlungsaufforderung entspricht, erhält ein grünes Zeichen, und ihr Rücklagen-Anteil wird separat erfasst.
Doppelte Buchführung: Jede Buchung ist nummeriert (N-2026-0001…), keine Löschung — nur Storno; Belegnummer und Rechnungsanhang können beigefügt werden; in einen geschlossenen Monat kann auf keinem Weg gebucht werden.
Hauptbuchauszug je Zeitraum: Eröffnung + Verkehr + Schluss je Konto, mit CSV-Export für den externen Buchhalter.
Kasse: Einnahme-/Ausgabebeleg mit automatischer Verbuchung, Betrag in Worten auf dem PDF; die Kasse kann nicht ins Minus gehen.
Karte Instandhaltungsrücklage: zeigt monatlich den eingegangenen Rücklagen-Anteil und die vorgeschlagene Umbuchung auf das Unterkonto — die Banküberweisung starten Sie selbst, die Schaltfläche verbucht das Spiegelbild im Hauptbuch.
Eingangsrechnungen: Die aus dem Rechnungs-Postfach automatisch eingelesenen Rechnungen gelangen nach Freigabe auf das Lieferantenkonto.
Versandzentrum (Seite Einheiten): Die Zahlungsaufforderung wird mit ankreuzbaren Positionen versendet; bereits versendete Positionen werden gesperrt; ein fehlerhafter Versand ist per Korrektur mit Pflicht-Begründung korrigierbar (auf dem PDF vermerkt); pro Zeile automatischer Versand planbar (am gewählten Monatstag, vom Wochenende auf den Werktag verschiebbar). Die Saldenmitteilung wird genauso versendet. Hier lassen sich auch Einzelposten erfassen (RFID-Karte, Schlüsselkopie, Schäden); sie gehen mit einer eigenen Aufforderung „SONSTIGE POSTEN" hinaus. Ein negativer Betrag erfasst eine Gutschrift — dann wird keine Aufforderung, sondern eine Gutschriftsanzeige mit aktueller Saldenmitteilung versendet, und die Schuld sinkt.
Eröffnungssalden laden: Bei der Migration (z. B. aus anderer Software) lässt sich der Eröffnungsstand der Einheitenkonten und des Hauptbuchs aus Excel laden — ein eigenes Blatt für die Hauptbuch-Eröffnungsbuchung (ausgeglichen gegen Konto 411) und eines für die Eröffnungs-Rückstände/Überzahlungen je Einheit; das Laden ist wiederholungssicher (keine Duplikate).
Kontoauszug-Import (PDF): Ein Bankauszug als PDF kann hochgeladen werden — die KI liest die Posten aus, gleicht Eröffnung + Umsatz = Schluss ab, und die Posten erscheinen im lernenden Bankkanal zur Buchung; optional wird auch der Eröffnungssaldo gebucht. Historische Banksynchronisation: Der Bankverkehr kann auch rückwirkend ab einem gewählten Datum geholt werden (bis zur PSD2-Grenze von ~90 Tagen).
Hauptbuch Excel-Export/Import (nur Superadmin): Buchungssätze lassen sich herunterladen und — vorsichtig — wieder importieren; das Eröffnungssalden-Blatt ist auch hier verfügbar.
Nachrichten mit Filter nach Stiegenhaus/Etage: Sie können gezielt z. B. nur an Stiegenhaus A oder an A/3. Etage senden.
Umbuchung und neues Hauptbuchkonto: Jede Buchungszeile kann mit der „→“-Taste auf ein anderes Konto umgebucht werden (bei Storno-Paaren folgt das Paar gespiegelt), neue Konten über „+ Neues Hauptbuchkonto“ im Kontenplan — alles auditiert. Ein neues Konto kann auch der Verwalter anlegen (z. B. für einen neuen Dienstleister); die Umbuchung bleibt dem Superadmin vorbehalten.
Monatsabschluss-Assistent (Finanzen → Monatsabschluss): die gesamte Monatsend-Routine auf einer geführten Seite — Bankposten, Vorschreibung, Verzugszinsen, Kontoauszugsabgleich, Zahlungsaufforderung — mit abschließender Hauptbuch-Selbstprüfung (Soll=Haben + die Analytik des Kontos 311 stimmt centgenau mit den Bewohnerkonten überein). Sind alle Pflichtschritte grün, wird der Monat mit einem Klick abgeschlossen.
Abgleich Eingangsrechnung ↔ Bankposten: verbuchte Ausgaben werden automatisch anhand von Betrag und Rechnungsnummer/Aussteller mit der Eingangsrechnung verknüpft (die Rechnung wird „Verbucht“); auf der Seite Eingangsrechnungen auch rückwirkend ausführbar.
Forderungen, Zinsen und Cashflow: eine nach Alter gestaffelte (FIFO) Liste überfälliger Forderungen mit Mahnstufen und „rechtlicher Schritt“-Markierung; automatische monatliche Verzugszinsen; eine 90-Tage-Liquiditätsprognose im Dashboard mit dem niedrigsten erwarteten Kassenstand.
Buchhalter-Export und Jahresbericht: Journal / Einheiten-Analytik / Saldenbilanz als CSV (kompatibel mit ungarischem Excel); der Jahresfinanzbericht für die Eigentümerversammlung auf Knopfdruck als PDF.
Ein-Klick-Kartenzahlung (optional, je Haus): den Briefen wird ein Zahlungslink hinzugefügt, der Bewohner zahlt per Karte (Apple/Google Pay), und der Betrag wird sofort gutgeschrieben; die Bankgutschrift ist auf das Verrechnungskonto 389 zu buchen, nicht auf die Einheiten.
Werkzeuge für mehrere Häuser: eine Portfolio-Ansicht mit den wichtigsten Kennzahlen und Ein-Klick-Wechsel, ein Onboarding-Assistent für neue Häuser und eine monatliche KPI-Zusammenfassung per E-Mail an Verwalter und Prüfungsausschuss.
Auf welches Bankkonto eingegangen ist: Bei Häusern mit mehreren Bankkonten wird auf der Seite Bankbuchungen unterhalb der Suche die Auswahl Bankkonto angezeigt, sowie in den Zeilen die Kennzeichnung des jeweiligen Kontos. Der Filter wirkt sich auf alle Listen der Seite aus (zur Erfassung anstehend, verbucht, Suche), sodass auf einen Blick unterschieden werden kann, was auf dem Betriebskonto und was auf dem Rücklagenkonto eingegangen ist. Bei Häusern mit nur einem Konto bleibt diese Funktion ausgeblendet.
Auswertungen und Berichtsarchiv: neun Berichte (Außenstände, Vorschreibungen/Zahlungen, Verbrauch, Bewohnerliste, Anwesenheitsliste, Journal-Hauptbuch…) entstehen im Hintergrund als echte PDFs; fertige Berichte lassen sich aus dem Berichtsarchiv herunterladen — auch in der Mobil-App.
Mehrsprachige Finanzbriefe: Zahlungsaufforderung und Saldenmitteilung können in 10 Sprachen erstellt werden; je Einheit sind bis zu zwei Benachrichtigungssprachen möglich, und für einen einzelnen Versand lässt sich die Sprache übersteuern (z. B. die erste Saldenmitteilung für alle auf Ungarisch + Englisch). Der Überweisungs-Verwendungszweck bleibt immer ungarisch. Die gewählte E-Mail-Vorlage wird automatisch in die weiteren Sprachen übersetzt, und auch die Umsatzzeilen der Saldenmitteilung erscheinen in der Sprache des Empfängers.
Zusammengefasste Saldenmitteilung für Eigentümer mit mehreren Einheiten: Versandzentrale → Saldenmitteilung → „Zusammengefasste Saldenmitteilung". Aus der Liste der Eigentümer mit mehreren Einheiten kann sie pro Eigentümer aktiviert werden; wenn aktiviert, erhält der Eigentümer statt vieler einzelner Briefe ein einziges Schreiben mit einem PDF: Deckblatt mit dem Saldo pro Einheit und der Gesamtsumme, danach pro Einheit das detaillierte laufende Konto. Falls bei einem Eigentümerwechsel auch eine separat ausgewiesene, offene Forderung besteht, erscheint diese in einem eigenen Block, und die Endsumme — sowie die Überweisungsdaten — enthalten auch diese. In der Zeile können eine PDF-Vorschau, eine E-Mail-Vorschau sowie ein Versand an einen einzelnen Eigentümer gestartet werden; der Versand wird ebenso in die „Gesendeten Benachrichtigungen" und in die Dokumente aufgenommen. Die Zahlungsaufforderung ist davon nicht betroffen: diese wird pro Einheit erstellt und nicht zusammengefasst.
Zweisprachiges Rundschreiben: Für das Rundschreiben kann eine zweite Sprache gewählt werden — die Übersetzung wird in dasselbe Schreiben unter den ungarischen Text eingefügt (der Betreff erscheint in der Form „ungarisch / Übersetzung"). Für den gesamten Versand wird eine einzige Übersetzung erstellt, die Platzhalter bleiben unverändert. Vor dem Versand zeigt die „Vorschau" das tatsächliche, übersetzte Schreiben — es lohnt sich, es durchzulesen. Ein Übersetzungsfehler stoppt den Versand nicht: in diesem Fall wird das ungarische Schreiben verschickt, und die Liste zeigt dies an.
Nachverfolgung der Registrierungseinladungen: Benachrichtigungen und Protokoll → Gesendete Benachrichtigungen → Einladung-Reiter. In täglichen Paketen wird angezeigt, an wen eine Einladung gesendet wurde, wer sie geöffnet hat (Tracking-Pixel — bei E-Mail-Programmen mit Bildblockierung bleibt der Status „gesendet"), und was am wichtigsten ist: für wen die Registrierung abgeschlossen wurde. Die Vorschau der Massen-Einladung zeigt auch, wie viele Empfänger keine E-Mail-Adresse haben.
KI-Kosten: Administration → KI-Kosten. Zeigt monatlich aufgeschlüsselt, welche Funktionen wie viel Datenverkehr durch künstliche Intelligenz verursacht haben (Bewohner-Assistent, Rechnungsextraktion, Kontoauszugs-Import, Zählerstand-Foto, Vorlagenübersetzung), die geschätzten Kosten in Forint und USD sowie den durch den Zwischenspeicher (Cache) eingesparten Betrag. Die Größe der Wissensdatenbank wirkt sich unmittelbar auf die Kosten aus: Je größere PDF-Dateien Sie dem Assistenten übergeben, desto teurer wird jede einzelne Anfrage.
Excel-Export/Import (Buchhaltung): Die Hauptbuch-Journaleinträge können exportiert und — ausschließlich mit Administratorrechten — auch wieder importiert werden, die Anfangssalden können auf einem separaten Blatt eingegeben werden. Der Import ist wiederholungssicher: ein zweimaliges Hochladen führt nicht zu Duplikaten.
Minutengenau geplanter Versand mit Vorlage und Sprachen: Bei den automatischen Zahlungsaufforderung/Saldenmitteilung-Zeilen kann nun der genaue Versandzeitpunkt (Stunde:Minute), die E-Mail-Vorlage des Schreibens sowie dessen Sprache eingestellt werden. Standardmäßig werden alle ausgehenden Zahlungsaufforderungen und Saldenmitteilungen auf Ungarisch und Englisch versendet — sowohl der Text des Schreibens als auch das beigefügte PDF werden in beiden Sprachen erstellt; die Sprache kann auch pro Einheit oder nur auf Ungarisch/nur auf Englisch gewählt werden.
Automatischer Versand — auf die Minute genau, mit Vorlage, in zwei Sprachen: In den Zeitplanzeilen des Versandzentrums können der genaue Versandzeitpunkt (Stunde:Minute), die E-Mail-Vorlage sowie die Sprache eingestellt werden. Standardmäßig werden alle Zahlungsaufforderungen und Saldenmitteilungen auf Ungarisch und Englisch versendet — sowohl der Text des Schreibens als auch das beigefügte PDF werden in zwei Sprachen erstellt; wählbar ist auch die Sprache je Einheit oder ausschließlich Ungarisch bzw. ausschließlich Englisch.
Doppelte Buchführung — drei Ansichten: Die Seite gliedert sich in die Ansichten Übersicht (KPIs, Abstimmungswächter, aktuelles Journal), „Erfassung, Abrechnung" (Kontierung, Kasse) und „Auswertungen, Export" (Hauptbuchauszug, Spiegel, Exporte) — die tägliche Arbeit und die Kontrolle vermischen sich nicht.
Frühmorgendliche KI-Vorschläge: Nach dem morgendlichen Bank-Abgleich werden für die noch nicht zugeordneten offenen Posten (Bankbuchungen und Eingangsrechnungen) automatisch KI-Kontierungsvorschläge erstellt, sodass die tägliche Zusammenfassung um 7 Uhr morgens bereits damit eintrifft — am Morgen bleibt nur noch die Freigabe zu erledigen.
E-Mail-Antworthilfe: Für die Schreiben der Eigentümer erstellt das System einen Antwortentwurf; der Hausverwalter kann diesen bearbeiten, und es wird ausschließlich auf seinen Tastendruck hin etwas versendet — von sich aus antwortet das System niemals.
Zahlungsaufforderung mit Stufen: die Mahnvorlagen können eine Stufen-Kennzeichnung tragen (1. Erinnerung, 2. wiederholt, 3. letzte — Seite Vorlagen), und die Stufe folgt der Versandhistorie: der erste Brief ist immer Stufe 1. Auf der Außenstände-Karte öffnet die klickbare Liste der fälligen Mahnungen direkt das Sendefenster: dort ist die Stufe wählbar, und die genaue Briefvorschau erscheint mit den zweisprachigen Saldenmitteilungs-Anhängen — die Mahngebühr steht bereits im Anhang. Die Schaltfläche Senden verschickt die E-Mail UND erstellt in einem Schritt das druckbare Post-PDF (Brief mit Postanschrift + Anhänge), mit einmaliger Gebührenbelastung; die Portokosten sind je Haus per Schalter zuschaltbar. Der druckbare Brief trägt das Haus-Logo und ist pro Sprache auf eigener Seite gesetzt (Ungarisch + Sprache des Empfängers); der Probeversand zeigt genau den vorlagenbasierten echten Brief, mit angehängtem PDF. Die Hausordnungs-Schwelle (3 Monate Gemeinkosten) bleibt unverändert.
Versammlung leiten
1. Vorbereitung: Versammlung mit Tagesordnung anlegen (im Web oder in der App) → PDF-Anhänge (Bericht, Plan) → Einladung senden (E-Mail mit Kalendereintrag + Push); die Erinnerungen (7/1/0 Tage) sendet das System von selbst. 2. Vor Ort:Anwesenheitsliste drucken (je Eigentümer, mit Unterschriftsfeld) → Versammlung öffnen → Beitritt per projiziertem QR-Code → manuelle Anwesenheitserfassung für Teilnehmer ohne Smartphone → Vollmachten erfassen (DÁP-signiertes PDF beifügbar). 3. Abstimmung: Punkte einzeln öffnen → die Annahmeregel ist je Haus voreinstellbar und je Tagesordnungspunkt änderbar (einfache Mehrheit; ½ · ⅔ · ⅘ der anwesenden oder aller Anteile) → Live-Ergebnis, anteilsgewichtet → geschlossen werden kann erst, wenn alle anwesenden Anteile abgestimmt haben (das System zeigt namentlich, wer fehlt) → manuelle Stimmen erfassbar. 4. Abschluss: Mit einem Klick entsteht das Beschlussprotokoll (PDF) mit Ergebnissen, Anwesenheitsübersicht und Vollmachtsliste. Jeder Schritt im Ereignisprotokoll.
Personen und Berechtigungen
Mitarbeiter per Einladung: Name + E-Mail + Rolle → das System sendet den Link; die Person legt selbst das Passwort fest und akzeptiert die DSGVO. Passwörter müssen (und können) nie für andere verwaltet werden.
Bewohner werden von der Seite Einheiten aus eingeladen, an die Einheit gebunden (mit dem SZVB-Häkchen kann Prüfrecht vergeben werden).
Mieter und Benachrichtigungsmatrix: Je Einheit können mehrere Mieter erfasst werden (Name + E-Mail + Telefon, bis zu 6). Je Einheit stellen Sie ein, worüber Eigentümer und Mieter benachrichtigt werden (Finanzen, Versammlung, Rundschreiben, Paket) — standardmäßig erhält der Mieter keine Finanz-Benachrichtigungen, und jeder Sendeweg respektiert diese Matrix. Ein Mieter kann mit einem eingeschränkten „Mieter"-Konto eingeladen werden (per POST-Einladung), das keinen Zugriff auf Finanzen hat (leeres Konto, Finanzseiten gesperrt). Zahlt in der Praxis der Mieter die Gemeinschaftskosten, kann im Einheiten-Editor freigegeben werden, dass der Mieter den Saldo und das detaillierte Konto sieht — standardmäßig aus.
Das Superadmin-Konto ist geschützt: nicht löschbar, nicht herabstufbar, und über jede Anmeldung geht eine Benachrichtigungs-E-Mail.
Jeder sieht nur die Menüs seiner Rolle; der Prüfungsausschuss sieht die Finanzen vollständig, kann aber nichts ändern.
Übergabe (Bauträger-Rolle): Admin und Bauträger übergeben neue Einheiten mit dem Vor-Ort-Übergabeassistenten — Abnahmeliste, Zähler, Unterschriften, DSGVO-Zustimmung des übernehmenden Eigentümers, automatisches Protokoll-PDF; Übergabestatistik nach Übergeber und Zeitraum.
Wer hat die App installiert: Auf der Seite Personen ist die Karte Mitglieder einklappbar und kann mit Filter-Pillen eingegrenzt werden: iPhone, Android, nur Web, nie eingeloggt, Einladung ausstehend, DSGVO fehlt — jeweils mit der Anzahl. Die Suche wirkt innerhalb des ausgewählten Filters weiter, und in den Zeilen zeigen Abzeichen die DSGVO-Erklärung sowie die Web- und App-Nutzung zusammen mit dem installierten Gerät an. (Der App Store und Google Play liefern nie einen Namen, sondern nur eine anonyme Download-Zahl — das namentliche Bild ist nur hier sichtbar.)
Wer nutzt was, wer ist online: Auf der Personen-Seite zeigt ein grüner Punkt, wer gerade aktiv ist; Abzeichen zeigen, wer das Web (🌐✓) und die App (📱✓) nutzt — mit dem Zeitpunkt der letzten Nutzung. Wird ein Eigentümer von einer Einheit entfernt oder findet ein Eigentümerwechsel statt und bleibt keine Einheit im Haus, erlischt der Zugang automatisch (Mitarbeiterrollen sind nie betroffen).
Kalender, Nachrichtenversand, Aufgaben
Kalender: Kachel-Hauskalender mit Ereignistypen (Ereignis, Wartung, Frist — Fristen brauchen kein Ende), Zielgruppe (alle / nur Eigentümer / Prüfungsausschuss) und Push-Erinnerungen. Für die Gemeinkosten-Frist und Versammlungen erstellt das System automatisch Kacheln — sie lassen sich ausblenden, Push ist zuschaltbar.
Nachrichten — Chat-Ansicht: Nachrichten erscheinen auf einer Unterhaltungs-Zeitleiste (eigene rechts, eingehende links, mit Heute/Gestern-Trennern), mit fester Eingabeleiste unten. Die Empfänger-Pille öffnet die vollständige Auswahl: Rollen, Namens-/Wohnungssuche, Treppenhaus-/Etagenfilter, gespeicherte Gruppen; Push-/E-Mail-Schalter. Im Web und in der Mobil-App identisch.
Aufgaben: Kachel-Aufgabenliste mit Fristen und Filtern — überfällige Aufgaben rot, erledigte grün markiert.
Dokumente — zweigeteilter Dokumenten-Browser: links kompakte Ordner-Kacheln mit Stückzahl (klebende Spalte, auf dem Handy horizontal verschiebbarer Streifen), rechts die Dokumente des ausgewählten Ordners in dichten Zeilen: Typ-Symbol, Titel, Dateiname und Größe, Einheit-Code, Datum. Ein Klick auf den Ordner tauscht die Liste an Ort und Stelle aus, ohne dass zum Seitenende gescrollt werden muss. Die Reihenfolge ist wählbar (neueste / nach Einheit / nach Name), und die Suche findet auch nach Titel, Dateiname oder Wohnungscode (z. B. A215) — selbst unter mehreren Tausend Dokumenten sofort. Mehrere Dokumente können gleichzeitig ausgewählt und gemeinsam in einen anderen Ordner verschoben werden.
Dienstleisterprüfungen: Haus → Dienstleisterprüfung. Mit der Schaltfläche + Neuer Dienstleister können Sie einen Dienstleister anlegen (Name, Ansprechpartner, E-Mail, Telefon); in der Kopfzeile des Dienstleisters befinden sich auch Bearbeiten und Löschen. Eine Löschung ist nur möglich, wenn keine Prüfliste dem Dienstleister zugeordnet ist — zuvor müssen die Listen gelöscht werden; bereits eingereichte Protokolle bleiben in jedem Fall erhalten. Pro Dienstleister können mehrere Listen mit Terminplanung und Benachrichtigung erstellt werden.
Betrieb der Toröffnung: Nach dem Öffnen stellt das System den Normalbetrieb nach einigen Sekunden automatisch wieder her, damit der Riegel nicht ausgelöst bleibt — die Spule des Türöffners steht im ausgelösten Zustand unter Strom und würde bei dauerhaftem Belassen überhitzen. Das dauerhafte Offenlassen (Umzug) erfordert eine gesonderte Genehmigung im Haus und schließt spätestens nach 30 Minuten automatisch. Die Wiederherstellung des Normalbetriebs ist nur im Admin-Bereich verfügbar und startet verborgen: Die Schaltfläche „⋯" neben den Toren ruft sie auf — sie ist ein Werkzeug zur Fehlerbehebung, kein tägliches Verfahren. Die tatsächliche Riegelzeit wird durch den Türparameter der Zutrittstechnik bestimmt, welche das System nicht umstellen kann.
Befehle — eingegeben oder diktiert: „Wie hoch ist der Saldo von A103?", „Wer hat die höchsten Rückstände?", „Sende dem Hausmeister eine Push-Nachricht, dass…", „Sende eine Saldenmitteilung an B702". Das System hilft auf dreierlei Weise: Es beantwortet die Frage (dabei wird auch der Name des Eigentümers vorgelesen, damit ein möglicherweise falsch verstandener Einheiten-Code erkennbar wird), es bereitet den Vorgang vor und zeigt ihn auf einer Freigabekarte an (von sich aus wird nie etwas verschickt), oder es leitet weiter — es teilt mit, auf welcher Seite sich die Funktion befindet, mit einem anklickbaren Link. Die Push-Nachricht kann höchstens 20 Empfänger haben, für Massenmitteilungen ist der Rundbrief vorgesehen; der Saldenmitteilung-Befehl bezieht sich auf eine einzelne Einheit und wird über den gewohnten Versandmechanismus abgewickelt (Archiv, Nachverfolgung, Dokumentenablage).
Interner Ordner: auf der Seite Dokumente kann ein Ordner als intern markiert werden — einen solchen Ordner und alle seine Dateien sieht nur die Hausverwaltung; Hausmeister, Kontrollausschuss und Bewohner sehen sie nicht, und nicht einmal der NAME des Ordners erscheint bei ihnen. Der Schalter lässt sich später umlegen (für das Haus öffnen / intern machen); beim Löschen des Ordners wandern die Dateien in die Wurzel — dort sind sie für alle sichtbar, deshalb fragt das System eigens nach.
Massen-Ordnen: in der Kopfzeile der Liste gibt es das Kästchen Alle auswählen und ein Feld nach Name filtern: auf ähnliche Dokumente einschränken (z. B. „Saldenmitteilung“), mit einem Klick alle auswählen und mit Verschieben in einen Ordner legen.
Zweisprachige Protokolle: im Besitzübergabe-Assistenten kann eine zweite Sprache für das Protokoll gewählt werden (für ausländische Eigentümer) — die Beschriftungen erscheinen dann als Paar „Ungarisch / Übersetzung", und die Begleit-E-Mail erhält ebenfalls eine übersetzte Zusammenfassung. Geräte-Ausleih- und Gemeinschaftsraum-Protokolle sind automatisch in der Kontosprache des Bewohners zweisprachig.
Für den Bauträger BAUTRÄGER
Als Bauträger sehen Sie ausschließlich die Übergabe und die Einheitenliste; nach der Anmeldung führen App und Web direkt zur Übergabe. Der Ablauf ist vor Ort, in Web und App identisch.
Übergabe Schritt für Schritt: Einheit wählen (aus Ihren Einheiten; die Liste schrumpft mit den Übergaben) → Eigentümer (max. 4, der erste ist Haupteigentümer) → Abnahmeliste in Ordnung/Beanstandung mit Notiz und Fotos → Zähler (bei Wohnungen Strom/Kalt-/Warmwasser/Wärme, beim Stellplatz Ladezähler) → Übergabevermerk → Unterschriften (Übergeber + alle Eigentümer); der übernehmende Eigentümer akzeptiert die Datenschutzerklärung → Abschluss: automatisches Protokoll-PDF, per E-Mail an Eigentümer und Bauträger.
Kamera: die Fotos entstehen vor Ort mit der Telefonkamera (Galerie ebenfalls wählbar).
Übergebene Immobilien: Liste der fertigen Protokolle, zum Öffnen.
Statistik: Anzahl je Übergeber, durchschnittliche und gesamte Übergabezeit, nach Name und Zeitraum gefiltert.
6. Für den Prüfungsausschuss PRÜFUNG
Als Mitglied des Prüfungsausschusses haben Sie vollen Lesezugriff auf die Finanzen: Buchhaltung, Bankbuchungen, Eingangsrechnungen, Auswertungen, Kasse, Abrechnung und Protokoll. Sie können nichts ändern — der Server lehnt jeden Schreibversuch ab. Als Eigentümer können Sie in der Versammlung mit Ihrem Anteil abstimmen.
7. Häufige Fragen
Ich habe die Einladungs-E-Mail nicht erhalten. Prüfen Sie den Spam-Ordner; sonst bitten Sie die Verwaltung um einen neuen Link.
Ich habe den falschen Betrag überwiesen. Kein Problem — die Differenz erscheint auf Ihrem Konto (Rückstand oder Überzahlung), die nächste Zahlungsaufforderung weist sie aus.
Ich kann keine neue Raumbuchung anlegen. Vermutlich fehlt das Abschluss-Zustandsfoto der vorherigen Buchung — laden Sie es hoch oder bitten Sie die Verwaltung um Hilfe.
Ich habe die Abstimmung der Versammlung verpasst. Ein geschlossener Punkt ist nicht mehr änderbar — erteilen Sie beim nächsten Mal eine Vollmacht, wenn Sie nicht dabei sein können.
Wer sieht meine Daten? Nur nach Rolle Berechtigte; Details im Datenschutzhinweis.